23.05.2013
Vor einigen Wochen hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention beschlossen. Der Gesetzentwurf enthält zwei Schwerpunkte. Zum einen die Betriebliche Gesundheitsförderung, zum anderen bessere und qualitätsgesicherte Angebote zur Gesundheitsförderung in den individuellen Lebenswelten der Menschen (u.a. in Kindergärten, Schulen und Senioreneinrichtungen). >>mehr
21.05.2013
Vier von zehn offenen Stellen waren im ersten Quartal 2013 in Betrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern zu besetzen. Das zeigt eine repräsentative Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). „Daher lohnt es sich für Arbeitssuchende, nicht nur auf Stellenangebote der bekannten großen Betriebe zu achten, sondern auch nach Stellenangeboten von kleinen Betrieben Ausschau zu halten“, sagt Arbeitsmarktforscherin Anja Kettner. >>mehr
15.05.2013
Der Austritt eines Mitarbeiters einer von einem katholischen Caritasverband getragenen Kinderbetreuungsstätte aus der katholischen Kirche kann die Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen. Zu dieser Entscheidung gelangte das Bundesarbeitsgericht (BAG) in einem aktuellen Urteil aus April 2013. >>mehr
13.05.2013
Fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland besitzt keine eigene Homepage. Im vergangenen Jahr gaben 18 Prozent der Unternehmen an, keine eigene Homepage zu haben. Umgekehrt sind 82 Prozent der befragten Unternehmen im Web mit einem eigenen Auftritt präsent. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit auf dem 6. Platz. Spitzenreiter sind die skandinavischen Länder Finnland (91 Prozent), Dänemark und Schweden (je 89 Prozent), gefolgt von den Niederlanden und Island (je 84 Prozent). Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. >>mehr
08.05.2013
Eine Jahresmeldung ist für jeden am 31.12. eines Jahres versicherungspflichtig Beschäftigten mit der ersten folgenden Lohn- und Gehaltsabrechnung, spätestens jedoch bis zum 15.4. des folgenden Jahres zu erstatten. Der späteste Abgabetermin der Jahresmeldungen für 2012 war demnach der 15.4.2013. >>mehr
06.05.2013
Anfang April 2013 wurde die so genannte Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit gelten – so eine aktuelle Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz - ab dem 1. Juli 2013 höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen. Erhöht werden die geschützten Beträge, die bei einer Zwangsvollstreckung in Forderungen und andere Vermögensrechte nicht gepfändet werden dürfen. >>mehr
02.05.2013
Ein abgelehnter Stellenbewerber hat gegen den Arbeitgeber keinen Anspruch auf Auskunft, ob dieser einen anderen Bewerber eingestellt hat. >>mehr
29.04.2013
Betriebliche Weiterbildung ist dann besonders erfolgreich, wenn sie fester Bestandteil der jeweiligen Firmenkultur ist. Darauf verweist eine jetzt vorgelegte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). >>mehr
24.04.2013
Das Arbeitsschutzgesetz schreibt eine Gefährdungsbeurteilung in den Betrieben vor, auch für die Beurteilung von Infektionsrisiken am Arbeitsplatz. Allerdings ist die Datenlage in einigen Bereichen eher ernüchternd. Um die Gefährdungsbeurteilung von Infektionsrisiken am Arbeitsplatz zu erleichtern, wurden im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Informationen zu den möglichen Erregern zusammengestellt. Die BAuA hat jetzt den Forschungsbericht "Epidemiologie arbeitsbedingter Infektionskrankheiten" veröffentlicht. >>mehr
22.04.2013
Jeder Arbeitnehmer hat nach § 1 Bundesurlaubsgesetz (BurlG) in jedem Kalenderjahr auch dann Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub, wenn er im gesamten Urlaubsjahr arbeitsunfähig krank war. Dies gilt auch, wenn der Arbeitnehmer eine befristete Rente wegen Erwerbsminderung bezogen hat und eine tarifliche Regelung bestimmt, dass das Arbeitsverhältnis während des Bezugs dieser Rente auf Zeit ruht. >>mehr
18.04.2013
Wer einen Dienstwagen bekommt und diesen auch privat nutzen darf, muss den privaten Nutzungsvorteil versteuern. Hierüber informiert der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. in einer aktuellen Pressemitteilung vom 12.4.2013. Vereinbaren Chef und Mitarbeiter, dass sich der Mitarbeiter dann auch an den Kosten für das Dienstfahrzeug beteiligen muss, so können die eigenen Zuzahlungen des Mitarbeiters steuerlich berücksichtigt werden. Aber Vorsicht! Dies gilt nur, wenn die Selbstbeteiligung richtig vereinbart wird. >>mehr
16.04.2013
Die Betriebsparteien dürfen bei der Bemessung von Sozialplanleistungen berücksichtigen, dass Arbeitnehmer eine vorgezogene gesetzliche Altersrente beziehen können. Das verstößt nicht gegen den betriebsverfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz (§ 75 Abs. 1 BetrVG) und das Verbot der Altersdiskriminierung im Recht der Europäischen Union – so eine aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts aus März 2013. >>mehr
10.04.2013
Betriebliche Weiterbildung ist dann besonders erfolgreich, wenn sie fester Bestandteil der jeweiligen Firmenkultur ist. Darauf verweist eine jetzt vorgelegte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). >>mehr
08.04.2013
Eine Jahresmeldung ist für jeden am 31.12. eines Jahres versicherungspflichtig Beschäftigten mit der ersten folgenden Lohn- und Gehaltsabrechnung, spätestens jedoch bis zum 15.4. des folgenden Jahres zu erstatten. Der späteste Abgabetermin der Jahresmeldungen für 2012 ist demnach der 15.4.2013. >>mehr
28.03.2013
Leiharbeitnehmer sind bei der für die Größe des Betriebsrats maßgeblichen Anzahl der Arbeitnehmer eines Betriebs grundsätzlich zu berücksichtigen. >>mehr
25.03.2013
In der vergangenen Woche hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention beschlossen. Der Gesetzentwurf enthält zwei Schwerpunkte. Zum einen die Betriebliche Gesundheitsförderung, zum anderen bessere und qualitätsgesicherte Angebote zur Gesundheitsförderung in den individuellen Lebenswelten der Menschen (u.a. in Kindergärten, Schulen und Senioreneinrichtungen). >>mehr
20.03.2013
Psychische Belastung ist in der deutschen Arbeitswelt nach wie vor weit verbreitet. Häufig sind die Beschäftigten Multitasking, Zeitdruck, Monotonie und Störungen bei der Arbeit ausgesetzt. Dabei kennt die psychische Belastung weder Hierarchiegrenzen, noch macht sie vor gewerblichen Branchen halt. Faktoren wie das gute soziale Klima in deutschen Betrieben oder Handlungsspielräume für die Beschäftigten, um ihre Arbeit zu planen und einzuteilen, helfen aber die Belastung zu bewältigen. >>mehr
18.03.2013
Die Situation der Hochschulabsolventen am Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert. Ihre Arbeitslosenquote sank von 3,5 Prozent im Jahr 2006 auf 2,4 Prozent im Jahr 2011. Das zeigt eine im vergangenen Monat veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). >>mehr
13.03.2013
Nach § 15 Abs. 5 Satz 1 BEEG kann der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin beim Arbeitgeber während der Elternzeit eine Verringerung der Arbeitszeit und ihre Ausgestaltung beantragen. Über den Antrag sollen sich die Arbeitsvertragsparteien innerhalb von vier Wochen einigen (§ 15 Abs. 5 Satz 2 BEEG). Nach § 15 Abs. 6 BEEG kann der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin unter den Voraussetzungen des § 15 Abs. 7 BEEG während der Gesamtdauer der Elternzeit zweimal eine Verringerung der Arbeitszeit beanspruchen, soweit eine einvernehmliche Regelung nicht möglich ist. >>mehr
11.03.2013
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 13. Dezember 2012 VI R 51/11 erneut bekräftigt, dass verfassungsrechtliche Bedenken gegen die 1%-Regelung nicht bestehen. >>mehr
07.03.2013
Rund 19 Prozent der Beschäftigten in Deutschland oder etwa 6,1 Millionen Arbeitnehmer wären von der Einführung eines allgemeinen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde betroffen. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). >>mehr
04.03.2013
Wie erwartet hat sich der Bundesrat am 1. März 2013 dafür ausgesprochen, einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland einzuführen. Er beschloss, einen entsprechenden Gesetzentwurf beim Deutschen Bundestag einzubringen. In den nächsten drei Wochen wird sich nun zunächst die Bundesregierung mit dem Vorschlag des Bundesrates befassen, anschließend der Bundestag. >>mehr
26.02.2013
Notebooks und PCs, Smartphones und Tablet Computer werden häufig zur beruflichen Fortbildung und zum Lernen in der Freizeit genutzt. Rund jeder Zweite bei den 14- bis 44-Jährigen gibt an, bereits entsprechende Erfahrungen mit E-Learning zu haben. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Grundlage einer repräsentativen Befragung mit. >>mehr
20.02.2013
Auch in diesem Jahr bietet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zahlreiche Seminare an. Das Programm ist jetzt erschienen. Dabei stehen Informationen zur Recht- und Regelsetzung im Arbeits- und Gesundheitsschutz im Mittelpunkt. Zudem gibt es Angebote zu den Themen psychische Belastung und geistige Fitness. Die Seminare wenden sich in erster Linie an Akteure im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. >>mehr
18.02.2013
Nach § 23 Abs. 1 Satz 3 KSchG gilt das Kündigungsschutzgesetz für nach dem 31. Dezember 2003 eingestellte Arbeitnehmer nur in Betrieben, in denen in der Regel mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigt werden. Bei der Berechnung der Betriebsgröße sind auch im Betrieb beschäftigte Leiharbeitnehmer zu berücksichtigen, wenn ihr Einsatz auf einem „in der Regel“ vorhandenen Personalbedarf beruht. Dies gebietet eine an Sinn und Zweck orientierte Auslegung der gesetzlichen Bestimmung. >>mehr
14.02.2013
In Deutschland gibt es deutlich mehr Bildungsaufsteiger als -absteiger. Viele junge Menschen schaffen also einen höheren Abschluss als ihre Eltern. >>mehr
12.02.2013
Aufgrund mehrerer Urteile des Bundessozialgerichts aus dem Oktober 2012 (Aktenzeichen B 12 R 8/10 R, B 12 3/11 R und B 12 R 5/10 R) ergeben sich einige wichtige Änderungen im Befreiungsrecht der Rentenversicherung. Hierüber informierte jetzt die Deutsche Rentenversicherung Bund. >>mehr
05.02.2013
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 24. Oktober 2012 entschieden, dass die Beteiligungsgrenze von 1% gem. § 17 Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) i.d.F. des Steuersenkungsgesetzes vom 23. Oktober 2000 (BGBl I 2000, 1433) verfassungsgemäß ist. >>mehr
31.01.2013
Sucht ein öffentlicher Arbeitgeber in einer an „Berufsanfänger“ gerichteten Stellenanzeige für ein Traineeprogramm „Hochschulabsolventen/Young Professionells“ und lehnt er einen 36jährigen Bewerber mit Berufserfahrung bei einer Rechtschutzversicherung und als Rechtsanwalt ab, so ist dies ein Indiz für eine Benachteiligung dieses Bewerbers wegen seines Alters. >>mehr

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